Operative Exzellenz messbar machen

Mit IoT, Datenanalyse und gezielter Prozessoptimierung: Automatisierte Transparenz. Kürzere Durchlaufzeiten. Geringere Bestände. Höhere Lieferfähigkeit.

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Die Situation

Industrie-Unternehmen stehen unter hohem Druck, ihre Supply Chain effizienter, widerstandsfähiger und konsequent datenbasiert zu steuern. Volatile Nachfrage, OTIF-Anforderungen und steigende Kosten treffen auf manuelle Prozesse, fehlende Shopfloor-Transparenz und fragmentierte Systemlandschaften – dadurch bleiben Potenziale verborgen und Entscheidungen basieren zu häufig auf Annahmen statt auf konsolidierten Echtzeitdaten. Der Hebel liegt in einer durchgängigen, verlässlichen Datenbasis, die operative Signale in steuerbare Management-Informationen übersetzt.

Ziele des Managements

Echtzeittransparenz über Auslastung, Wege, Docks und Line-Feed-Risiken

Konsistente Entscheidungsbasis: ein Datenstand über Werke, Schichten und Standorte

Werttreiber stabilisieren: OTIF ↑ - DIO ↓ - OEE ↑ - Stückkosten ↓

Ohne Groß-IT-Projekt: schnell starten, sicher skalieren, zügiger ROI

Wir helfen dabei, diese Blindspots sichtbar zu machen und in messbare Erfolge zu übersetzen.

Typische Ergebnisse in Zahlen:

Erreichbar durch die Zusammenarbeit mit R&R Consulting in den jeweiligen Branchen.

Intralogistik

Durchlaufrate: +5 bis 10 %

Durchlaufzeit: -15 bis 25 %

DIO: -10 bis 20 %

Produktion

OEE: +3 bis 5 %

OTIF: +3 bis 10 %

Rüstzeiten: -5 bis 15 %

Stapler

Auslastung: +10 bis 30 %

Flottengröße: -10 bis 30 %

TCO: -10 bis 30 %

Unser Lösungsansatz:

Von der Datenerfassung bis zur Wertschöpfung - alles aus einer Hand:

Mit autarken IoT-Devices und Analytics liefern wir die operative Datengrundlage konsolidieren Ihre Systemlandschaft und machen wesentliche Prozess- und Materialflüsse sichtbar und steuerbar - vom Lager über die Linie bis zur Geschäftsleitung.

Konsolidierte und angereicherte Datenstrukturen bilden dabei die Basis für Management-KPIs und operative Maßnahmen und eröffnen konkrete Effizienzhebel entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Was Sie von uns erwarten dürfen:

Kürzere Durchlaufzeiten & höhere Verfügbarkeit

Geringere Kapitalbindung & Bestände

Steigerung von Produktivität & Lieferfähigkeit

Transparenz entlang der gesamten Supply Chain

Fundierte, konsistente Entscheidungsgrundlagen

Was uns auszeichnet:

Hoher Praxisbezug – wir wissen, was in Produktion & Logistik zählt

Fokus auf messbare Ergebnisse & schnelle Erfolge

IoT-Lösungen, die in Tagen statt Monaten produktiv gehen

Use Cases - Projekte aus der Praxis

  • Lebensmittelkonzern

OEE – Stückzähler & Ausfallerkennung – direkt an der Linie

Ausgangslage: Das Controlling rechnet mit den Soll-Mengen, doch die reellen geplanten & ungeplanten Stillstände wie Rüstzeiten, Mikrostops und Ausfälle bleiben im Dunkeln.

Vorgehen: IoT-Device an der Linie montiert → Stückzählung in Echtzeit, Erkennung von Mikrostops, Korrelation mit Nachschub- & Rüstereignissen sowie Ausfällen → Erstellung eines OEE-Dashboards.

Ergebnis: OEE +5,5 Prozentpunkte, Mikrostops –25 %, Rüstzeiten –11 %.

Fortfolgend: Standortübergreifende OEE-Reporting auf Basis eines gemeinsamen Data Warehouses über 4 Werke mit Best-Practice-Rollout.

  • Kontraktlogistiker

Gabelstapler & Wege – Optimierte Auslastung & Flottengröße

Ausgangslage: Geringe Flotten-Auslastung & -Produktivität, Leerfahrten, zu hohe Anzahl an Flurförderfahrzeugen sowie Personalbindung.

Vorgehen: IoT-Devices an die FFZ → Flottenanalyse: Produktivität (beladen/unbeladen), Auslastung in %, Shocks, Fahrdistanzen → Abgleich mit Transaktionen/Picks → Ableitung: Sensitivitätsanalyse & Empfehlung der optimalen Flottengröße, Optimierung der Picklisten, Doppelspiel-Potenzial → Erstellung eines kennzahlenbasierten Flotten-Dashboards.

Ergebnis: Flotte –28 % (11 Fahrzeuge), Auslastung +33 %, TCO –60.500 € p.a., Personalkosten: –413.000 € p.a.

Fortfolgend: Workforce- & Workloadmanagement (laufendes Projekt).

  • Kosmetikkonzern

Materialflussüberwachung – Optimierte Durchlaufzeiten

Ausgangslage: Mangelnde Produktionsversorgung durch ineffiziente Lagerstrategie sowie Staus durch Bottlenecks auf Shopfloor & Fördertechnik.

Vorgehen: IoT-Device an der Fördertechnik → Ermittlung der Prozesszeiten, Durchlaufzeiten & -Taktung → Analyse & Bewertung der Lagerstrategie (Heatmap) → Analyse & Optimierung der Replenishment-Strategie → Erstellung eines kennzahlenbasierten Materialfluss-Dashboards.

Ergebnis: OEE +5 Prozentpunkte, OTIF +4 Prozentpunkte, Durchlaufarte +450 Paletten p.d., Durchlaufzeit –23 h.

  • Kontraktlogistiker

Daten- & Kennzahlentransparenz – Auflösen von Datensilos

Ausgangslage: Unterschiedliche Systeme Intern (ERP, CRM, MES, WMS, etc.), zusätzliche Systeme des Endkunden, Exceltabellen, manuelle Prozesse.

Vorgehen: Analyse der System-Infrastruktur → Konsolidierung in einem Data Warehouse, insb. Integration des Kundensystems durch Schnittstellen → Bereinigung & Anreicherung der Daten → Auswertung & Bereitstellung (einschl. Schnittstellen zur Integration in die bestehenden Systeme).

Ergebnis: Systemübergreifendes Reporting & proaktive, kennzahlenbasierte Entscheidungsgrundlagen.

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